1. Kinder und Jugendliche
Primär richtet sich das Angebot an die Kinder und Jugendlichen all unserer Schulen. Sie bietet ihnen einen geschützten Raum, um über ihre Probleme zu sprechen und diese zu bearbeiten. Folgende Schwerpunkte sind Teil der Schulsozialarbeit für die Schüler*innen:
- Beratung und Begleitung in der Bewältigung des Schulalltags und in sozialen, familiären oder persönlichen Problemsituationen (z. B. Mobbing, Lernschwierigkeiten, Scheidung der Eltern, Liebeskummer, Leistungsdruck, Zukunftsängste)
- Information zu kinder- und jugendspezifischen Themen sowie Weitergabe von geeignetem Informationsmaterial (z. B. zu Sexualität, Freundschaft, Respekt im Miteinander)
Frau Groß hat ein breites Netzwerk und vermittelt bei Bedarf an externe Institutionen, z. B. in den Bereichen adäquate Freizeitangebote, kostengünstige Nachhilfe, therapeutische Behandlung, themenspezifische Beratung, Unterstützung und Weiterbetreuung, fachspezifische medizinische Angebote, finanzielle Unterstützungen etc.
2. Eltern und Erziehungsberechtigte
Auch Eltern und Erziehungsberechtigte profitieren von der Schulsozialarbeit. Sie können durch den Austausch mit schwierigen Situationen besser umgehen und ihre Kinder nachhaltig unterstützen. Sie bietet:
- Klärende, vermittelnde oder weiterführende Gespräche
- Reflexion herausfordernder Situationen (z. B. fehlende Lernmotivation, wiederkehrende Streits, Erziehungsprobleme) und gemeinsames Erarbeiten von adäquaten Bewältigungsstrategien
- Vernetzung und Vermittlung an interne oder externe Kooperationspartner
Auf Wunsch informiert Frau Groß über kinder- und jugendspezifische Themen, eventuell auch im Rahmen von Vorträgen.
3. Pädagoginnen und Pädagogen
Das Lehrpersonal erkennt meist sehr früh Verhaltensveränderungen bei Kindern und Jugendlichen oder Konflikte im Klassenverband. In Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeiterin kann dem recht zeitnah auf den Grund gegangen und entgegengewirkt werden. Teile der Arbeit sind:
- Beratung und Unterstützung bei schwierigen Situationen mit Schülerinnen und Schülern oder in der Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Kooperationspartnern, als auch bei der Förderung einer altersadäquaten bzw. situationsbedingten psychosozialen Entwicklung
- Reflexion krisenhafter Klassen- und Gruppendynamiken und die gemeinsame Erarbeitung von angepassten Lösungsstrategien
Wenn notwendig und gewünscht, stellt Frau Groß den Kontakt her zu externen sozialen Stellen, wie z. B. Wiener Kinder- und Jugendhilfe, AMS, Jugendzentren etc.