Sieben Schülerinnen und Schüler der 1. Fachschule verbrachten im Rahmen einer Erasmus+ Mobilität eine Woche im norwegischen Otta. Das von der EU kofinanzierte Projekt verfolgte das Hauptziel, die englische Kommunikation unserer Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Sie wohnten bei norwegischen Gastfamilien und lernten so auch den norwegischen Lebensstil kennen.
Inhaltlich beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem nachhaltigen Umgang mit wilden Rentieren sowie mit der Frage, wie eine nachhaltige Schule gestaltet sein sollte und sie kochten norwegische Tapas. Im Mountain Musem in Lom setzten sie sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinander, insbesondere mit dem Schmelzen der Gletscher. Ein Highlight war ein Ausflug in die verschneiten Berge mit Rodeln und Lagerfeuer.