Einer besonderen Aufgabe stellten sich im Jänner die 7. Klassen im Compassion-Projekt. Die Schüler*innen arbeiteten zwei Wochen lang in einer selbstgewählten sozialen Institution (Schule, Pensionistenheim, Pflegeheim, Lebensmittelausgabe…). Dort unterstützten sie Menschen, die täglich besondere Herausforderungen meistern müssen und viel Zuwendung und Hilfe brauchen. Das Projekt führt in Arbeits- und Lebensrealitäten, die den Schüler*innen bisher fremd waren. Auf diese Weise lernen sich die jungen Menschen von einer neuen Seite kennen und tun gleichzeitig viel für andere. Das Compassion-Projekt schult in besonderem Maße soziale Fähigkeiten und ganzheitliches Wachsen, weil es zum offenen Hinwenden zum manchmal auch fremden und schwierigen Anderen ermutigt.
Die vielen interessanten Präsentationen am Aufarbeitungstag und die gemeinsame Reflexion der gemachten Erfahrungen bestätigen, dass auch unsere Schüler*innen das Compassion-Projekt als sinnvoll und bereichernd empfinden.