Am Aschermittwoch trafen sich unsere Schüler*innen in der Schulkapelle, um das Aschekreuz zu empfangen und so die vorösterliche Buß- und Fastenzeit zu beginnen.
Manchmal sagen Menschen „Asche über mein Haupt!“, und meinen damit, dass ihnen etwas leid tut, das sie getan haben. So gestehen sie ein, dass sie umkehren müssen. Wenn „Um-Kehr“ von Dauer sein soll, braucht es den Mut und die Offenheit für Neues, die Hin-kehr zu dem, was mir und allen anderen von Gott verheißen ist: Leben in Fülle, versöhntes Leben in Frieden.
Das Aschenkreuz erinnert uns auch an unsere Vergänglichkeit im Satz „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst"; es weist aber zugleich auf jenen hin, der den Tod überwunden hat: auf Jesus Christus!
Wir freuen uns, dass zahlreiche Schüler*innen gekommen sind, um die österliche Bußzeit ganz bewusst zu beginnen. Durch eure Anwesenheit zeigt ihr, dass ihr auf Gottes Angebot antworten möchtet! In 46 Tagen feiern wir dann die Auferstehung Christi, auch in jedem von uns!