Schikurs der 3. Klassen vom 21.2. bis 27.2.2010
Bericht: Verena Ziegler 3A - am Montag, den 15. März 2010
Am 21. Februar 2010 fuhren die dritten Klassen der Dominikanerinnen unter der Leitung von Prof. Strebl auf Schikurs. Es ging nach Saalbach/Hinterglemm.
Am Sonntag verabschiedeten wir uns von unseren Eltern auf dem Parkplatz beim Novotel und dann gings los. Nach ca. vier Stunden Fahrt kamen wir am Hinterbrandhof an.
Sofort wurden die Zimmer neugierig inspiziert und die Kleidung schnell ins Regal geschleudert, denn es gab viel zu entdecken.
Am ersten Abend wurden uns ein paar Pistenregeln erklärt und dann gings ab in die Betten – wir mussten ja fit für den nächsten Tag sein.
Jeden Morgen wurden wir um 7:30 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück rückten wir in zwei Gruppen mit dem Bus aus.
Der erste Tag fing gemütlich an. Zuerst konnten wir die Pisten erkunden und uns einfahren, danach wurden wir in Gruppen eingeteilt:
Prof. Auf hatte die beste und die schnellste Gruppe, sie flitzten über die Pisten!
Prof. Starnberger bekam die zweitschnellste und Prof. Strebl die drittschnellste Gruppe.
Prof. Uebe führte die vierte Gruppe an.
Die fünfte Gruppe wurde von Prof. Walter und teilweise sogar von unserer Hausmutter Prof. Roitinger, die trotz ihrer Knieprobleme die Pisten hinunter wedelte, begleitet.
In der sechsten Gruppe wurden fleißig neue Schierfahrungen unter der Leitung von Prof. Riedler gesammelt. Durch das gute Training von Prof. Jaquemar konnte ein Schüler aus der Anfängergruppe sogar zu Prof. Riedler aufsteigen.
Wir hatten sehr großes Glück mit dem Wetter. Es hat nie geregnet, nur am letzten Tag etwas geschneit, sodass wir im Neuschnee carven, 360 Grad Wendungen, Kurzschwünge und sonstiges ausprobieren konnten. Sonst schien immer die Sonne. An einem Tag war es so warm, dass wir regelrecht ins Schwitzen kamen.
Ins Schwitzen kam auch Prof. Strebl, als er versuchte, die Bestzeit von Prof. Auf in unserem Rennen zu toppen.
Zum Glück gab es keine Verletzten, so konnten alle an den allabendlichen Aktivitäten und unserer Wochenolympiade teilnehmen.
Von Biathlon, Hockey und Tischtennis über Denksport, Spieleabend, Lawinenvortrag und Lotto-Toto bis hin zur Abschlussdisco und buntem Abend war für Abwechslung gesorgt.
Unsere Preise waren allerlei Süßigkeiten, von denen unsere Lehrer wohl gerne auch genascht hätten.
Bettruhe war normalerweise um 22:00 Uhr, doch am letzten Abend durften wir länger aufbleiben. Da fiel uns das Aufstehen am nächsten Morgen umso schwerer, denn einerseits mussten wir uns in der Nacht noch alle Erlebnisse erzählen und andererseits ging es leider schon wieder ab nach Hause.
Die letzten vier Stunden der Rückreise waren genauso lustig und fröhlich wie die ganze vergangene Schiwoche. Vielen Dank an unsere Lehrer, wir können es kaum erwarten, nächstes Jahr wieder alle gemeinsam die Pisten unsicher zu machen!

